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Newsletter September 2008

1. Symantec Enterprise Vault

"Sie sind möglicherweise nicht in der Lage, neue E-mail zu senden oder zu empfangen, bis Sie ihre Postfach-Größe reduzieren. Löschen Sie alle Elemente, die Sie nicht länger verwenden, oder verschieben Sie sie in ihre Persönliche Ordner-Datei (PST), um mehr Speicherplatz zu Verfügung zu stellen."

Wenn Sie Administrator oder aber auch Benutzer eines MS Exchange Servers sind, dann kommt Ihnen diese Meldung mit Sicherheit bekannt vor.

Das Mailaufkommen und somit auch das Datenvolumen mittelständischer Unternehmen steigt von Jahr zu Jahr. Die Mailserver ächzen unter der immer größeren Last und als Administrator steht man bereits oft schon ab 20 Benutzern vor dem Problem der Speicherverwaltung, des Backups und der Erhaltung einer zufriedenstellenden Gesamtperformance.

Um der Situation einigermaßen Herr zu werden, nutzt man in der Regel Quotas, also die Beschränkung der Postfachgröße auf eine maximale Obergrenze. Ist diese Grenze erreicht ist der User gezwungen Daten zu löschen oder aber offline zu archivieren. Beides ist suboptimal.

Werden vermeintlich nicht mehr benötige Daten vom User gelöscht, kann es sich hierbei um geschäftsrelevante Daten handeln. Unternehmen sind jedoch per Gesetz verpflichtet diese Daten über einen Zeitraum von 6 Jahren vorzuhalten (§ 257 Abs. 4 HGB).

Werden die Daten vom User "offline archiviert" (PST-Dateien), bilden sich überall im Unternehmen auf den Clients dezentrale Datensammlungen die nur schwer zu managen sind. Diese werden in vielen Fällen nicht gesichert und verschwinden oft spätestens beim Austausch des Arbeitsplatzrechners. Dies stellt alles in Allem eine unbefriedigende Gesamtsituation dar.

Symantec bietet hier mit "Enterprise Vault" (SEV) eine umfassende Lösung dieser Problematiken - SEV ist DIE Archivierungslösung für Microsoft Exchange und Office SharePoint Server.

SEV entlastet Ihre Produktivserver indem es ältere Elemente aus der eigentlichen Datenbank in einen zentralen Archivspeicher verschiebt und dabei um bis zu 30% komprimiert. Welche Daten zu welchem Zeitpunkt archiviert werden sollen, lässt sich über ein sehr granulares Regelwerk definieren. Ist ein Element (Kalendereintrag, eMail, etc.) archiviert worden, so ist es für den Benutzer dennoch weiterhin im Zugriff (reiner Lesezugriff): Es wird durch ein leicht verändertes Icon weiterhin im Outlook dargestellt. Klickt der Anwender das Element an, so wird dies sofort aus dem Archiv abgerufen und dem Benutzer in gewohnter Weise angezeigt.

SEV bietet darüber hinaus auch eine Lösung zur Überführung einer gewachsenen Struktur mit verteilten PST-Dateien. Somit ist es einfach, alle Archivdateien in Ihrer bisherigen Infrastruktur aufzuspüren, "einzusammeln" und im neuen, zentralen Archiv zur Verfügung zu stellen.

Mit Symantec Enterprise Vault sind Sie somit den technischen und gesetzlichen Anforderungen, die der verstärkte Einsatz von Microsoft Exchange Server und/oder Microsoft Office SharePoint Server mit sich bringt, gewachsen.

Gerne demonstrieren wir Ihnen die Lösung bei einem kostenfreien und unverbindlichen Termin in unserem Haus. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

Telefon: 05246/9290-0
E-Mail: vertrieb@iok.net
 

2. Fax ist tot - es lebe . . . der Faxserver

Analoge Faxgeräte: In Zeiten von Scan-to-Mail eigentlich schon totgesagt sind sie noch immer fast bei jedem Kunden anzutreffen. Immerhin wurden "die guten alten" Thermofaxgeräte gänzlich durch Mutlifunktionsgeräte auf Laser- oder Tintenbasis ersetzt, aber ohne die altbewährte Zifferntastatur zum Versenden der eigenen Ausdrucke und handschriftlichen Notizen mag so mancher Mitarbeiter nicht auskommen. Nur: Wie hoch ist der Aufwand zum Kopieren, Verteilen oder gar Archivieren?

Heutige Faxserver bieten vielfältigste Funktionen, die in ihren Auswirkungen oft unterschätzt werden. Zentrale Adressbücher und die Integration in Ihre Applikationen erleichtern den Versand erheblich und auch beim Faxempfang lässt sich spürbar der Aufwand reduzieren.

Simpel konfiguriert können Faxserver automatisch eine hohe Anzahl von Eingangsfaxen anhand der Rufnummern dem Versender zuordnen, sofort an entsprechende

Fachabteilungen per Ausdruck auf dem Netzdrucker oder per Mail weiterleiten, im Dokumentenmanagementsystem ablegen oder gar die Geschäftsleitung über Blackberry über den Eingang eines wichtigen Beleges informieren. Automatische Archivierung, auch über Mailserver und die Nutzung von zentralen Backup-Systemen sind auch einfach umsetzbar.

Die IOK empfiehlt als Fax-Software einen der Marktführer: Den GFi FAXmaker. Dieser sorgt für eine effiziente, leichte und kostengünstige Kommunikation per

Fax und bietet folgende Vorteile:

* Integration mit Active Directory zur Verringerung des Administrationsaufwands
* Unterstützung von Microsoft Exchange, Lotus Domino und anderen SMTP-Servern
* Unterstützung von Fax-over-IP (FoIP)
* Unterstützung von Lotus Notes und SMT/POP3-Servern
* Automatischer Faxversand/ automatisches Routing eingehender Faxe
* Versand von Kurzmitteilungen direkt vom Desktop per SMS-Gateway
* Optimale Datenaufbereitung durch leistungsfähiges Reporting-Modul
* Skalierbar für bis zu 32 Faxleitungen pro Server
* Faxversand über alle Anwendungen durch Druckertreiber oder Mail-Client
* Spam-Fax-Filter
* Optionales OCR-Texterfassung und Routing-Modul

Um Ihnen ein Gefühl für den günstigen Einstieg in professionelle Faxlösungen zu geben haben wir in unserem Monatsangebot ein anschlussfertiges Faxserver-Bundle aufgenommen.

Basierend auf einem HP ProLiant Server mit gespiegelten Festplatten, einer DIALOGIC-ISDN-Karte installieren wir den Windows Server 2003 und den Gfi FAXmake - Sie müssen das Gerät nur noch an Ihre Telefonanlage anschließen, die einzelnen Faxnummern konfigurieren und schon kann es losgehen. Nach der Inbetriebnahme werden Sie sehr schnell feststellen, dass der Gang Ihrer Mitarbeiter zum Faxgerät, Wartezeiten beim Versand, der Ausdruck und das Verteilen von Eingangsfaxen der Vergangenheit angehören. Der Umgang mit den längst totgesagten Faxen ist nun um ein vielfaches einfacher geworden.

Bei Fragen rund um das Thema "Faxserver" stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Telefon: 05246/9290-0
E-Mail: vertrieb@iok.net
 

3. Notebook & SIM-Karte - es könnte so einfach sein

Für viele Manager, Führungs-, Vertriebs- und Servicekräfte ist das Notebook wohl der wichtigste Begleiter auf Geschäftsreisen. Für zeitsparendes und effizientes Arbeiten von unterwegs ist die Internetanbindung des Notebooks über Mobilfunk an das Firmennetz mittlerweile unabdingbar.

Bisher mußten hierzu Notebooks mit einem externen Modem in Form von Boxen, Sticks oder Datenkarten ausgestattet werden. Die Folge: Die Mobilität wird durch separate Hardware wieder eingeschränkt. Um z.B. die neueste Datenkarte mit Express-Card Anschluß mit einem PCMCIA-Anschluß eines Notebooks nutzen zu können, ist ein weiterer zusätzlicher Adapter erforderlich. Um dann noch am Standort die verfügbare und schnellste Funkübertragungstechnologie nutzen zu können, ist eine externe Mobilfunkantenne mit verbesserter Empfangseigenschaft unabdingbar.

Manch einer erinnert sich hier an die Anfangszeiten des W-LANs und das Herumhantieren mit W-LAN-PCMCI-Karten. Mittlerweile ist diese Funktionalität in jedem Notebook integriert und zum Standard geworden. Wer möchte denn heute noch auf den W-LAN-Knopf am Notebook verzichten, um schnell und komfortabel eine Internet-Verbindung herzustellen?
Warum also diesen "Knopfdruck-Zugang" nicht für den Datenzugang über Mobilfunktechnologie einsetzen und eine Lösung mit integriertem Funkmodul bevorzugen?
Einfach das mobile Internet schon vorinstalliert und für alle Mobilfunktechnologien nutzen: HSDPA, UMTS, EDGE, GPRS, W-LAN. Sie setzen nur noch die SIM-Karte des Mobilfunkbetreibers ein und können sofort mit Ihrem Notebook das High-Speed-Netz nutzen. Automatisch und von überall greifen Sie auf das schnellste Netz zu. Sie erhalten die Freiheit, überall dort zu arbeiten, wo Sie wollen. Ob zuhause, im Büro, unterwegs oder im Urlaub – Sie sind automatisch mit der schnellstmöglichen Geschwindigkeit mit dem Internet, bzw. Ihrem Firmennetz verbunden.

Als ganzheitliche Lösung ist das Notebook mit integrierter Mobilfunktechnik (embedded Notebook) die Alternative zur Datenkarte für den portablen Rechner. Notebooks mit integrierter Mobilfunktechnik bieten außerdem zusätzliche technische und praktische Vorteile gegenüber der Kombination aus Notebook und Datenkarte. So steigert etwa die Positionierung der Mobilfunkantenne im Displayrahmen die Empfangs- und Sendeleistung und ermöglicht damit eine bessere Verbindungsqualität und einen höheren Datendurchsatz. Eine optimale Abstimmung der Funktechnik auf die übrige Hard- und Software des Geräts gewährleistet außerdem einen energiesparenden Online-Betrieb. Embedded Notebooks sind also in der Handhabung einfacher und bequemer als Modelle mit Datenkarten: Die Verbindungen sind mit wenigen Eingaben aufgebaut - Einschieben und Initialisieren separater Hardware sind nicht erforderlich. Außerdem entfällt natürlich das Risiko des Verlusts oder einer Beschädigung der Datenkarte mitsamt der eingelegten SIM-Karte.

Es ist davon auszugehen, dass Notebooks mit integrierte Mobilfunkmodul in wenigen Jahren so selbstverständlich sind wie heute schon die eingebaute W-LAN-Technik. Wir empfehlen Ihnen, bei einem Notebook-Neukauf zu prüfen, ob bei weiter fallenden Mobilfunkkosten und Datenflatratetarifen die Anschaffung eines embedded Notebooks nicht die bessere Wahl ist - auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt eine Funkanbindung noch nicht erforderlich oder gewünscht ist.

Zumal bei den heutigen Mobilfunktarifen mit "Daten-Prepaid-Paketen" der Kunde selbst entscheiden kann, ob er den Mobilfunkzugang per Notebook über ein aufladbares Guthabenkonto, per Kreditkarte bezahlen oder über seine Mobilfunkrechnung abrechnen lassen möchte. Diese "Pay per Use Nutzung" funktioniert im Prinzip wie bei einem W-LAN-Hotspot. Ohne Vertragsbindung besteht bei Einsatz einer solchen SIM-Karte also die Möglichkeit, bedarfsgerecht eine Funkanbindung nutzen zu können. Darüberhinaus stehen dann bei vermehrter Nutzung die verschiedenen Laufzeittarife mit Inklusivvolumen zur Verfügung.

UMTS-Notebooks sind mittlerweile preislich so aktraktiv geworden, dass es sich lohnt, diese Angebote einmal näher zu betrachten. Ein ausgewähltes Produkt finden Sie hierzu in unserem Montsangeboten.

Bei Fragen zum Thema "UMTS-Notebook und Tarife" stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Telefon: 05246/9290-0
E-Mail: vertrieb@iok.net
 

4. Angebote des Monats

Eine Übersicht besonders ausgesuchter Angebote mit ausgezeichnetem Preis-/Leistungsverhältnis finden Sie hier monatlich neu zusammengestellt.
Angebote mit echtem Mehrwert und zum anderen auch Produkte, die man nicht unbedingt kennt.

Unser Tip: HP Color LaserJet CM2320fxi

Hier können Sie die aktuellen Angebote im PDF-Format herunterladen.

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern wünscht
Ihr Team der IOK

Ihr Kontakt:

Rainer Büscher
Rainer Büscher
Fon: (0 52 46) 92 90-210
Fax: (0 52 46) 92 90-111 Mail: r.buescher@iok.net

Kundenzitate:

Kompetenz und Zuverlässigkeit zeichnet das Team von IOK aus!

H.Kratschus
Leiter IT - Interlübke

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Eine Liste unserer monatsaktuellen Angebote können Sie an dieser Stelle einsehen.

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